Kulturtipps

Bekannt ist das kleine Dorf Ribbeck im Havelland durch Theodor Fontanes  Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ Heute steht eine Nachpflanzung des legendären Birnbaums direkt neben der 1722 erbauten Kirche. Dann gibt es noch das Schloss und die rekonstruierte Dorfkirche im Ortskern, die Alte Schule mit einem Café, historischen Klassenzimmer, Fahrradstation und einer Touristinformation, Pfarrscheune und Pfarrgarten, die Alte Brennerei, das Café Theodor und der Kinderbauernhof Marienhof mit seinem Maislabyrinth. Und mit einem anspruchsvollen Kulturprogramm lädt der Ort Einheimische und Gäste jedes Jahr zu sich ein.

September bis Dezember

Vor den Toren Berlins öffnen die liebevoll restaurierten Schlösser und Gutshöfe des Havellandes eigens Ihre Salons und Gärten. In Klavier- und Kammerkonzerten zeigt sich die Symbiose aus klassischer Musik und der wunderbaren Landschaft des Havellandes, dem einzigartigen kulturhistorischen Erbe unserer Region. Unser Veranstaltungsgebiet reicht von der Friedenskirche Potsdam über Schloss Ribbeck bis hinunter nach Schloss Rogäsen, einem Ort an dem einst schon Friedrich II.  auf seinen Reisen nach Magdeburg die Pferde wechselte.

April bis Oktober

Konzerte, Lesungen, Führungen, Turmuhr-Aufziehen in der Wallfahrtskirche in Buckow bei Nennhausen.

Termin auf der Webseite der Stadt Ketzin

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